KontorStack für den Maschinenbau
Sie liefern Maschinen samt Dokumentation aus. Ihr Kunde bekommt damit einen Chat, der nur seine Anlagen kennt. Jede Antwort mit der Fundstelle im Original.

Aufnahme aus dem Produkt, fiktive Daten der Vossberg GmbH. Der Kunde Nordmann fragt zu den Anlagen, die bei ihm im Werk stehen.
Die Dokumentation ist ausgeliefert. Was Ihr Kunde darin nicht findet, fragt er bei Ihrem Service.
Aus der Dokumentation wird ein Zugang. Drei Schritte, danach arbeitet Ihr Kunde allein.
Sie geben frei, was dieser Kunde bekommt
Ein Portal je Kunde. Sie wählen die Ordner der Anlagen, die bei ihm im Werk stehen. Alles andere bleibt unsichtbar: die Unterlagen anderer Kunden, Kalkulation, Lieferantenverträge.

Ihr Kunde meldet sich mit seiner Mail-Adresse an
Kein Konto, kein Passwort, keine Schulung. Er öffnet den Link, gibt seine Adresse ein und bekommt einen Anmeldecode ins Postfach.

Er sieht genau die Anlagen, die bei ihm stehen
Die Startseite nennt die freigegebenen Unterlagen beim Namen. Was nicht freigegeben ist, taucht nicht auf, auch nicht als Andeutung.

Ihr Kunde sieht seine Anlagen. Sonst nichts, und die anderen Kunden erst recht nicht.
Wer ein Dokument nicht sehen darf, bekommt es auch von der KI nicht.
Die Freigabe ist eine Aufzählung: genannt wird jeder Ordner einzeln. Es gibt keine Vererbung über Unterordner, keinen Firmen-Bestand im Hintergrund und keinen Weg, über eine geschickte Frage daran vorbeizukommen.
Sicherheit und Souveränität