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KontorStack

Ihre Mitarbeiter nutzen längst KI, nur nicht mit Ihrem Wissen.

ChatGPT & Co. kennen Ihre Prozesse nicht, Ihr Wissen nicht, Ihre Verantwortung nicht. KontorStack schon.

Gemeinsam mit dem Mittelstand entwickelt

Unternehmen nutzen und gestalten die Plattform aktiv mit.

Produkttour

Sehen Sie die Plattform im Einsatz

Unter 2 Wochenbis zum produktiven PilotAuf den eigenen Dokumenten
0Kundendaten für ModelltrainingVertraglich ausgeschlossen
Plattform

Die Kontext-Engine. Der richtige Unternehmenskontext für jeden Arbeitsschritt.

KI-Modelle kann jeder einsetzen. Was ihnen fehlt, ist Ihr Unternehmen: wie Sie arbeiten, welche Regeln gelten, wo Ihr Wissen liegt. Die KontorStack Kontext-Engine verbindet Wissen und Dokumente, System- und Geschäftsdaten, Regeln und Prozesslogik zu einem gemeinsamen Kontext. Damit versteht jede Antwort Ihren Fall, jede Entscheidung bleibt nachvollziehbar und jede Aktion läuft kontrolliert, mit Freigabe, bevor etwas Ihr Haus verlässt.

ChatIhr wissendster MitarbeiterEntscheidungenWerden getroffen mit Ihrem gesamten WissenAgentenArbeiten mit dem Wissen Ihrer Firma.
Fragen

Häufige Fragen zu KontorStack

KontorStack ist die KI-Plattform für mittelständische Unternehmen, die Unternehmenswissen in nutzbare Arbeit übersetzt. Sie verbindet Dokumente, Daten und Systeme mit Chat, KI-Agenten und kontrollierten Workflows. Mitarbeiter erhalten belegte Antworten, wiederkehrende Aufgaben werden als Skills nutzbar und kritische Schritte bleiben über Rollen und Freigaben unter Kontrolle.

ChatGPT ist ein vielseitiger KI-Arbeitsbereich, Microsoft Copilot sitzt tief in Microsoft 365, eine Unternehmenssuche findet Informationen. KontorStack verbindet Wissen aus verschiedenen Systemen mit festen Arbeitsregeln, Agenten, Workflows und Freigaben. Der Unterschied ist nicht das Sprachmodell, sondern der kontrollierte Unternehmenskontext, auf dem Antworten und Prozesse dauerhaft aufbauen.

Skills halten fest, wie eine Aufgabe erledigt werden soll. Agenten wenden diese Regeln mit dem passenden Wissen und den erlaubten Werkzeugen an. So entstehen zum Beispiel Angebotsentwürfe aus Kunden- und Produktwissen, Dokumentenvergleiche für Qualitätsteams oder belegte Serviceantworten. Workflows machen daraus wiederholbare Abläufe mit Bedingungen und Freigaben.

KontorStack zeigt bei wissensgebundenen Antworten die verwendeten internen Quellen. Die Suche bleibt auf die freigegebenen Wissensbereiche beschränkt; fehlt eine belastbare Grundlage, wird die Wissenslücke sichtbar. Sprachmodelle können trotzdem Fehler machen. Quellenangaben schaffen Prüfbarkeit, die fachliche Entscheidung bleibt beim Menschen.

KontorStack ergänzt bestehende Systeme, statt sie zu ersetzen. SharePoint, OneDrive, Outlook, Google Drive, Notion oder HubSpot lassen sich je nach Anwendungsfall als Wissensquelle oder Werkzeug anbinden. Rollen und Freigaben steuern den Zugriff in KontorStack. Welche Rechte aus einem Quellsystem übernommen werden können, wird für jeden Connector konkret geprüft.

Für den Einstieg braucht ein Unternehmen weder einen unternehmensweiten Rollout noch ein eigenes KI-Team. KontorStack startet mit einem klaren Arbeitsproblem. Gemeinsam werden Anwendungsfall, maßgebliche Quellen, Berechtigungen und ein überprüfbares Ziel festgelegt. Danach entsteht der erste Chat-Anwendungsfall, Skill, Agent oder Workflow und wird mit realen Fällen getestet. Erst wenn er im Alltag trägt, wird erweitert.

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Der Einstieg braucht kein KI-Team und keinen Rollout, nur ein klares Arbeitsproblem.

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