Business Intelligence

Von Unternehmensdaten zu einer Entscheidung, in Sekunden.

KontorStack analysiert Ihre ERP-, CRM- und Finanzdaten in natürlicher Sprache. Sie stellen die Geschäftsfrage, die Plattform liefert Kennzahlen, Diagramm und prüfbare Rohtabelle. Ohne Dashboard-Bau, ohne eigenes BI-Team.

Keine Exporte, keine Formeln, kein SQLSie brauchen nur die Geschäftsfrage.
Antwort, wenn die Frage entstehtNicht erst im nächsten Reporting-Zyklus.
Auf Ihren bestehenden SystemenGehostet und entwickelt in Deutschland.
VVossberg GmbH
Demo-Daten
TB

Wie hat sich unser Deckungsbeitrag nach Produktgruppe entwickelt und welche Kunden verursachen den größten Rückgang?

Der Konzern-Deckungsbeitrag liegt bei 34,2 % und damit 1,1 Prozentpunkte unter dem Vorjahr. Der Rückgang kommt fast vollständig aus einer Produktgruppe und zwei Kunden.

Deckungsbeitrag nach Produktgruppe · letzte 6 Monate4 Gruppen Demo
Ø Deckungsbeitrag
34,2 %▼ 1,1 pp
Umsatz (6 Mon.)
24,6 Mio €▲ 4,8 %
DB-Volumen
8,41 Mio €▲ 1,3 %
Auffällige Gruppen
1Prüfen
DB-Marge je Produktgruppe (aktuell vs. Vorjahr)
VerpackungDosiersyst.ErsatzteileWartung28,4%
VorjahrAktuellRückgang
Größter DB-Rückgang nach Kunde
KundeUmsatzDB Δ
Nordmann GmbH2,10 Mio €−22 %
Fördertechnik Meyer1,34 Mio €−9 %
Brandt Anlagen0,86 Mio €−6 %
Küster & Söhne0,72 Mio €+3 %
Zusammenfassung

Der Margenrückgang stammt zu 84 % aus Verpackungsanlagen (DB 28,4 %, −3,1 pp) bei gleichzeitig steigendem Umsatz. Treiber sind höhere Materialkosten und ein Sonderrabatt für Nordmann GmbH. Die übrigen Gruppen sind stabil bis leicht verbessert.

↳ Rabattstruktur bei Verpackungsanlagen aufschlüsseln↳ Materialkostenentwicklung je Bauteil zeigen↳ Nordmann: Auftragshistorie 24 Monate

Simulierte Oberfläche mit Demo-Daten der Vossberg GmbH (Maschinenbau). Aufbau, Beschriftungen und Abläufe entsprechen dem echten Produkt. Alle Zahlen sind Beispieldaten.

Die Ausgangslage

Ihre Daten sind vorhanden. Die Antwort fehlt.

In ERP, CRM, Finanzbuchhaltung und Excel steckt fast alles, was Sie zur Steuerung brauchen. Das Problem ist nicht die Datenmenge. Es ist der Weg von einer neuen Frage zur belastbaren Antwort.

Heute · eine neue Auswertung
1Geschäftsfrage entsteht
2Daten aus mehreren Systemen exportieren
3Dateien in Excel zusammenführen
4Formeln, Pivots oder Dashboard bauen
5Zahlen prüfen und formatieren
6Ergebnis präsentieren
DauerStunden bis Tage
Mit KontorStack
1Geschäftsfrage in natürlicher Sprache stellen
2Antwort mit Analyse, Diagramm und Tabelle
DauerWenige Sekunden

Die Rohtabelle und die verwendeten Filter bleiben sichtbar. Kein Schritt verschwindet in einer Blackbox.

Standardberichte beantworten die Fragen, die beim Bau bereits bekannt waren. Sobald eine neue, individuelle Frage entsteht, beginnt wieder manuelle Arbeit. Und das Wissen, wie ein Report entsteht, hängt oft an einzelnen Personen.

Die Verschiebung

Von statischen Berichten zu Antworten auf jede neue Geschäftsfrage.

Klassische Dashboards beantworten, was bei ihrem Bau feststand. Unternehmensführung besteht aber täglich aus neuen Fragen, die kein Bericht vorhergesehen hat.

Warum ist die Marge gesunken, obwohl der Umsatz steigt?
Welche Kunden entwickeln sich negativ und bei welchen Produkten?
Wo steigt die Kapitalbindung im Lager?
Welche Kostenstelle weicht vom Plan ab und wodurch?
Welche Region verliert Aufträge?
Welche Projekte gefährden unsere Planung?
KontorStack ersetzt nicht Ihre Datenbasis. Es macht Ihre bestehenden ERP-, CRM- und Finanzsysteme für individuelle Entscheidungen unmittelbar nutzbar. Dashboards und Standardberichte behalten ihren Platz für wiederkehrende Kennzahlen.
So funktioniert es

Vier Schritte von der Datenquelle zur Entscheidungsgrundlage.

Schritt 1

Bestehende Datenquellen verbinden

Angebundene Systeme werden im Moment der Frage gelesen, nicht dauerhaft kopiert.

ExcelSharePointHubSpotMetabaseERP · in VorbereitungDATEV · in Vorbereitung
Schritt 2

Unternehmenslogik hinterlegen

Die Plattform versteht nicht nur Spalten, sondern Ihre Definitionen. So rechnet sie wie Ihr Controlling.

UmsatzDeckungsbeitragKostenstellenKundengruppenGeschäftsjahrRechte
Schritt 3

Geschäftliche Frage stellen

In natürlicher Sprache, so wie Sie die Frage auch einem Kollegen stellen würden.

„Welche Kunden bestellen weniger als im Vorjahr?“
Schritt 4

Analyse und Grundlage erhalten

Kennzahlen, passende Visualisierung, Abweichungen, Zusammenfassung und die prüfbare Datenbasis.

KPIsDiagrammVergleichRohtabelleFolgefragen

Live verbundene Systeme stammen aus dem Integrationskatalog (Stand Juli 2026). ERP- und Finanzbuchhaltungs-Konnektoren sind in Vorbereitung und heute auf Anfrage anbindbar.

Business Value in der Praxis

Fünf Fragen, die heute einen halben Arbeitstag kosten.

Jeder Fall zeigt die Ausgangsfrage, das Ergebnis in KontorStack und die Entscheidung, die daraus folgt. Alle Ansichten mit Demo-Daten der Vossberg GmbH.

Use Case A · Marge

Margenrückgang erkennen, bevor er das Jahr kostet

„Bei welchen Produkten steigt der Umsatz, während der Deckungsbeitrag sinkt?“

Statt Umsatz- und Kostenlisten manuell abzugleichen, sehen Sie sofort die Produkte, die wachsen und trotzdem Marge verlieren, samt wahrscheinlicher Ursache.

Entscheidung: Preis, Rabatt oder Materialkosten gezielt nachverhandeln.
Nutzen: unprofitables Wachstum früher stoppen.

VVossberg GmbH
Demo-Daten
Umsatz ▲ vs. Deckungsbeitrag ▼ nach Produktgruppe
VerpackungDosiersyst.ErsatzteileWartung
ProduktgruppeUmsatzDB-MargeStatus
Verpackungsanlagen+6,2 %28,4 % (−3,1 pp)Prüfen
Dosiersysteme+2,1 %34,1 %Stabil
Use Case B · Kunden

Kundenrisiken erkennen, solange man noch handeln kann

„Welche wichtigen Kunden bestellen weniger als im Vorjahr und welche Produkte sind betroffen?“

Ein Ranking Ihrer Top-Kunden nach Rückgang, mit den betroffenen Produktgruppen und einer Warnung ab deutlichen Abweichungen.

Entscheidung: Vertriebsmaßnahmen auf die richtigen Konten priorisieren.
Nutzen: Abwanderung verhindern, bevor sie im Jahresabschluss steht.

VVossberg GmbH
Demo-Daten
Top-Kunden nach Umsatzrückgang ggü. Vorjahr
Nordmann GmbH−18 %Fördertechnik Meyer−11 %Brandt Anlagen−7 %Küster & Söhne+3 %Habicht Systemtechnik+6 %
Auffällig

Nordmann GmbH reduziert vor allem bei Verpackungsanlagen (−31 %). Zwei weitere A-Kunden zeigen denselben Trend. Empfehlung: kurzfristiger Vertriebskontakt.

Use Case C · Liquidität

Working Capital dort verbessern, wo es am meisten bringt

„Welche überfälligen Forderungen haben den größten Einfluss auf unsere Liquidität?“

Die Fälligkeitsstruktur Ihrer offenen Posten, priorisiert nach Betrag und Überfälligkeit, mit dem konkreten Liquiditätseffekt.

Entscheidung: Mahnwesen auf die wirksamsten Posten fokussieren.
Nutzen: gebundene Liquidität schneller freisetzen.

VVossberg GmbH
Demo-Daten
Offene Forderungen
3,84 Mio €
Überfällig > 30 Tage
1,12 Mio €29 %
Ø Zahlungsziel
41 Tage
Fälligkeitsstruktur (Aging)
nicht fällig · 2,72 Mio31–60 · 0,6461–90Tage überfällig →
KundeBetragÜberfällig
Brandt Anlagen248.500 €74 Tage
Nordmann GmbH191.200 €63 Tage
Peissen Logistik122.900 €38 Tage
Use Case D · Bestände

Kapital aus dem Lager holen, ohne die Lieferfähigkeit zu riskieren

„Welche Artikel binden viel Kapital und drehen sich trotzdem langsam?“

Eine Portfolio-Ansicht aus Bestandswert und Umschlagshäufigkeit. Die kritischen Artikel oben links sind sofort erkennbar.

Entscheidung: Bestell- und Produktionsmengen für Ladenhüter anpassen.
Nutzen: gebundenes Kapital senken, Überbestände abbauen.

VVossberg GmbH
Demo-Daten
Bestandswert vs. Umschlagshäufigkeit
Umschlagshäufigkeit →Bestandswert →kritisch: hoher Wert, langsam
ArtikelBestandswertUmschlag/J
Servoantrieb SR-4184.000 €0,8×
Dosierkopf D-120142.500 €1,1×
Use Case E · Plan-Ist

Abweichungen erklären, nicht nur anzeigen

„Welche Kostenstellen verursachen die größte Abweichung zum Jahresplan und wodurch?“

Ein Wasserfall vom Plan zum Ist, aufgeschlüsselt nach den Kostenstellen mit dem größten Beitrag zur Abweichung, plus Ursachencluster.

Entscheidung: Gegenmaßnahmen bei den zwei größten Treibern einleiten.
Nutzen: Monatsabschluss und Reporting beschleunigen.

VVossberg GmbH
Demo-Daten
Plan-Ist-Abweichung Betriebskosten · Wasserfall (Demo)
PlanMaterial+220kFertigungEnergieVertriebIst
KostenstelleAbweichungUrsache
Materialwirtschaft+220.000 €Einkaufspreise Stahl
Fertigung Werk 2+96.000 €Mehrarbeit / Ausschuss
Nicht eine Grafik, ein Denkprozess

Eine Analyse führt zur nächsten Frage. Genau wie im Führungsgespräch.

KontorStack erzeugt nicht eine isolierte Auswertung. Sie grenzen eine Ursache Schritt für Schritt ein, jede Rückfrage baut auf der vorigen Antwort auf.

VVossberg GmbH
· AnalyseverlaufDemo-Daten
TB

Wie hat sich unser Umsatz in diesem Jahr entwickelt?

Umsatz 48,2 Mio €, +3,9 % ggü. Vorjahr. Wachstum getragen von DACH, eine Region fällt zurück.

Rückfrage
TB

Warum ist der Umsatz in der Region Süd gesunken?

Region Süd −7,4 %. Der Rückgang konzentriert sich auf Verpackungsanlagen und drei Bestandskunden.

Rückfrage
TB

Welche dieser Kunden hatten gleichzeitig weniger Vertriebsaktivitäten im CRM?

Umsatzrückgang × VertriebskontakteDemo
KundeUmsatz ΔCRM-KontakteSignal
Nordmann GmbH−18 %−54 %Korrelation
Fördertechnik Meyer−11 %−40 %Korrelation
Brandt Anlagen−7 %−4 %Andere Ursache
Entscheidungsgrundlage

Bei zwei der drei Kunden fällt der Umsatzrückgang mit einem deutlich reduzierten Vertriebskontakt zusammen. Empfehlung: Betreuung dieser Konten kurzfristig hochfahren, Brandt separat prüfen.

Wirkung

Wo KontorStack im Unternehmen ankommt.

Schnellere Entscheidungen

Analysen stehen zur Verfügung, wenn die Frage entsteht, nicht erst im nächsten Reporting-Zyklus.

Weniger manuelle Arbeit

Weniger Exporte, Formeln, Pivot-Tabellen und einzeln gebaute Berichte.

Höhere Unabhängigkeit

Fachbereiche analysieren selbst, ohne für jede Frage Spezialisten zu binden.

Bessere Nutzung bestehender Systeme

ERP, CRM und Finanzsysteme bleiben. Ihr Datenbestand erzeugt mehr Nutzen.

Frühere Risikoerkennung

Abweichungen bei Umsatz, Marge, Kosten, Liquidität und Beständen werden schneller sichtbar.

Mehr Zeit für Interpretation

Controlling verbringt weniger Zeit mit Datenbeschaffung, mehr mit Ursachen und Empfehlungen.

Beispielrechnung · kein allgemeines Kundenversprechen
5 individuelle Analysen / Woche×je ~2 h Aufbereitung=~10 h manuelle Arbeit / Woche

KontorStack übernimmt den größten Teil der technischen Aufbereitung (Export, Zusammenführen, Diagrammbau). Interpretation und Entscheidung bleiben bei Ihnen. Werte sind eine illustrative Rechnung, keine gemessene Zusage.

Einordnung

Excel, BI-Dashboard und KontorStack. Jedes für seinen Zweck.

Kein Werkzeug ersetzt alle anderen. Der Unterschied liegt darin, wie schnell eine neue, individuelle Frage zur Antwort wird.

DimensionExcelBI-DashboardKontorStack
Standardberichtemanuell gepflegtstark, dafür gebautnutzt vorhandene, plus neue Fragen
Individuelle, neue Fragenflexibel, aber manuellnur wenn vorgesehenin natürlicher Sprache, sofort
Nötige FachkenntnisseFormeln, PivotDatenmodell, DAXdie Geschäftsfrage genügt
Zeit bis zur AntwortStundenMinuten, wenn Bericht existiertSekunden
Manuelle Aufbereitunghocheinmalig hoch, dann geringentfällt weitgehend
Neue Dashboards nötigneue Dateineues Dashboard / Ticketkeine, neue Frage genügt
Rückfragen und Drill-downmanuellvordefinierte Pfadedialogbasiert, frei
Nachvollziehbarkeitabhängig vom ErstellermodelliertQuelle und Filter sichtbar
Nutzung bestehender SystemeExport nötigETL / Datenmodellliest angebundene Systeme
Skalierung auf Fachbereicheschwermit BI-Teampro Frage, pro Bereich
Excelfür flexible Einzelanalysen und Ad-hoc-Rechnungen.
BI-Dashboardfür wiederkehrende, klar definierte Kennzahlen.
KontorStackfür schnelle, individuelle, dialogbasierte Analysen auf bestehenden Daten.
Vertrauen & Governance

Zahlen, denen die Geschäftsführung vertrauen kann.

Eine Analyse ist nur so viel wert wie ihre Nachvollziehbarkeit. KontorStack zeigt, woher jede Zahl kommt, und respektiert, wer sie sehen darf.

Zugriff nur auf freigegebene Daten

Rollenbasierte Rechte gelten in jeder Antwort weiter. Wer ein Dokument nicht sehen darf, bekommt es auch von der Analyse nicht.

Ihre Unternehmenslogik, nicht erfundene Definitionen

Umsatz, Deckungsbeitrag und Kostenstellen werden nach Ihren hinterlegten Regeln berechnet.

Quelle, Filter und Zeitraum sichtbar

Jede Kennzahl ist bis zur Rohtabelle nachvollziehbar. Nichts verschwindet in einer Blackbox.

Keine erfundenen Werte

Fehlt eine Zahl oder ist sie mehrdeutig, sagt die Plattform das, statt zu raten.

DSGVO-konformGehostet & entwickelt in DeutschlandKein KI-Training auf Ihren Daten (vertraglich)Eigene Datenbank pro KundeISO 27001 in Vorbereitung
Einführung

Starten Sie mit einer wertvollen Frage, nicht mit einem Datenprojekt.

Kein monatelanges Transformationsvorhaben. Ein relevanter Management-Use-Case, eine Datenquelle, ein sichtbares Ergebnis. Danach erweitern Sie schrittweise.

01

Use-Case wählen

Eine Managementfrage mit echtem Wert, etwa zur Marge.

02

Datenquelle anbinden

Genau die Systeme, die diese Frage beantworten.

03

Kennzahlen definieren

Ihre Logik zu Umsatz, DB und Kostenstellen hinterlegen.

04

Ergebnisse validieren

Gemeinsam gegen bekannte Zahlen prüfen.

05

Zugang freigeben

Für ausgewählte Nutzer mit passenden Rechten.

06

Schrittweise erweitern

Weitere Fragen, Bereiche und Quellen ergänzen.

Beispiel für den ersten Use-Case: „Welche Kunden, Produkte und Kostenentwicklungen beeinflussen aktuell unsere Marge?“

Welche Unternehmensfrage kostet Sie heute noch einen halben Arbeitstag?

Zeigen Sie uns die Frage und die relevanten Daten. Wir zeigen Ihnen, wie daraus in wenigen Sekunden eine belastbare Analyse wird.

Ein konkreter Use Case mit Ihren realistischen Unternehmensfragen. Keine abstrakte KI-Präsentation.

Alle Oberflächen auf dieser Seite sind simuliert und zeigen Demo-Daten der fiktiven Vossberg GmbH (Maschinenbau). Aufbau, Beschriftungen und Abläufe entsprechen dem echten Produkt; sämtliche Kennzahlen, Kunden und Beträge sind Beispieldaten. Live verbundene Systeme stammen aus dem Integrationskatalog (Stand Juli 2026); ERP- und Finanzbuchhaltungs-Konnektoren sind in Vorbereitung.