Von Unternehmensdaten zu einer Entscheidung, in Sekunden.
KontorStack analysiert Ihre ERP-, CRM- und Finanzdaten in natürlicher Sprache. Sie stellen die Geschäftsfrage, die Plattform liefert Kennzahlen, Diagramm und prüfbare Rohtabelle. Ohne Dashboard-Bau, ohne eigenes BI-Team.
Wie hat sich unser Deckungsbeitrag nach Produktgruppe entwickelt und welche Kunden verursachen den größten Rückgang?
Der Konzern-Deckungsbeitrag liegt bei 34,2 % und damit 1,1 Prozentpunkte unter dem Vorjahr. Der Rückgang kommt fast vollständig aus einer Produktgruppe und zwei Kunden.
| Kunde | Umsatz | DB Δ |
|---|---|---|
| Nordmann GmbH | 2,10 Mio € | −22 % |
| Fördertechnik Meyer | 1,34 Mio € | −9 % |
| Brandt Anlagen | 0,86 Mio € | −6 % |
| Küster & Söhne | 0,72 Mio € | +3 % |
Der Margenrückgang stammt zu 84 % aus Verpackungsanlagen (DB 28,4 %, −3,1 pp) bei gleichzeitig steigendem Umsatz. Treiber sind höhere Materialkosten und ein Sonderrabatt für Nordmann GmbH. Die übrigen Gruppen sind stabil bis leicht verbessert.
Simulierte Oberfläche mit Demo-Daten der Vossberg GmbH (Maschinenbau). Aufbau, Beschriftungen und Abläufe entsprechen dem echten Produkt. Alle Zahlen sind Beispieldaten.
Ihre Daten sind vorhanden. Die Antwort fehlt.
In ERP, CRM, Finanzbuchhaltung und Excel steckt fast alles, was Sie zur Steuerung brauchen. Das Problem ist nicht die Datenmenge. Es ist der Weg von einer neuen Frage zur belastbaren Antwort.
Die Rohtabelle und die verwendeten Filter bleiben sichtbar. Kein Schritt verschwindet in einer Blackbox.
Standardberichte beantworten die Fragen, die beim Bau bereits bekannt waren. Sobald eine neue, individuelle Frage entsteht, beginnt wieder manuelle Arbeit. Und das Wissen, wie ein Report entsteht, hängt oft an einzelnen Personen.
Von statischen Berichten zu Antworten auf jede neue Geschäftsfrage.
Klassische Dashboards beantworten, was bei ihrem Bau feststand. Unternehmensführung besteht aber täglich aus neuen Fragen, die kein Bericht vorhergesehen hat.
Vier Schritte von der Datenquelle zur Entscheidungsgrundlage.
Bestehende Datenquellen verbinden
Angebundene Systeme werden im Moment der Frage gelesen, nicht dauerhaft kopiert.
Unternehmenslogik hinterlegen
Die Plattform versteht nicht nur Spalten, sondern Ihre Definitionen. So rechnet sie wie Ihr Controlling.
Geschäftliche Frage stellen
In natürlicher Sprache, so wie Sie die Frage auch einem Kollegen stellen würden.
Analyse und Grundlage erhalten
Kennzahlen, passende Visualisierung, Abweichungen, Zusammenfassung und die prüfbare Datenbasis.
Live verbundene Systeme stammen aus dem Integrationskatalog (Stand Juli 2026). ERP- und Finanzbuchhaltungs-Konnektoren sind in Vorbereitung und heute auf Anfrage anbindbar.
Fünf Fragen, die heute einen halben Arbeitstag kosten.
Jeder Fall zeigt die Ausgangsfrage, das Ergebnis in KontorStack und die Entscheidung, die daraus folgt. Alle Ansichten mit Demo-Daten der Vossberg GmbH.
Margenrückgang erkennen, bevor er das Jahr kostet
„Bei welchen Produkten steigt der Umsatz, während der Deckungsbeitrag sinkt?“
Statt Umsatz- und Kostenlisten manuell abzugleichen, sehen Sie sofort die Produkte, die wachsen und trotzdem Marge verlieren, samt wahrscheinlicher Ursache.
Entscheidung: Preis, Rabatt oder Materialkosten gezielt nachverhandeln.
Nutzen: unprofitables Wachstum früher stoppen.
| Produktgruppe | Umsatz | DB-Marge | Status |
|---|---|---|---|
| Verpackungsanlagen | +6,2 % | 28,4 % (−3,1 pp) | Prüfen |
| Dosiersysteme | +2,1 % | 34,1 % | Stabil |
Kundenrisiken erkennen, solange man noch handeln kann
„Welche wichtigen Kunden bestellen weniger als im Vorjahr und welche Produkte sind betroffen?“
Ein Ranking Ihrer Top-Kunden nach Rückgang, mit den betroffenen Produktgruppen und einer Warnung ab deutlichen Abweichungen.
Entscheidung: Vertriebsmaßnahmen auf die richtigen Konten priorisieren.
Nutzen: Abwanderung verhindern, bevor sie im Jahresabschluss steht.
Nordmann GmbH reduziert vor allem bei Verpackungsanlagen (−31 %). Zwei weitere A-Kunden zeigen denselben Trend. Empfehlung: kurzfristiger Vertriebskontakt.
Working Capital dort verbessern, wo es am meisten bringt
„Welche überfälligen Forderungen haben den größten Einfluss auf unsere Liquidität?“
Die Fälligkeitsstruktur Ihrer offenen Posten, priorisiert nach Betrag und Überfälligkeit, mit dem konkreten Liquiditätseffekt.
Entscheidung: Mahnwesen auf die wirksamsten Posten fokussieren.
Nutzen: gebundene Liquidität schneller freisetzen.
| Kunde | Betrag | Überfällig |
|---|---|---|
| Brandt Anlagen | 248.500 € | 74 Tage |
| Nordmann GmbH | 191.200 € | 63 Tage |
| Peissen Logistik | 122.900 € | 38 Tage |
Kapital aus dem Lager holen, ohne die Lieferfähigkeit zu riskieren
„Welche Artikel binden viel Kapital und drehen sich trotzdem langsam?“
Eine Portfolio-Ansicht aus Bestandswert und Umschlagshäufigkeit. Die kritischen Artikel oben links sind sofort erkennbar.
Entscheidung: Bestell- und Produktionsmengen für Ladenhüter anpassen.
Nutzen: gebundenes Kapital senken, Überbestände abbauen.
| Artikel | Bestandswert | Umschlag/J |
|---|---|---|
| Servoantrieb SR-4 | 184.000 € | 0,8× |
| Dosierkopf D-120 | 142.500 € | 1,1× |
Abweichungen erklären, nicht nur anzeigen
„Welche Kostenstellen verursachen die größte Abweichung zum Jahresplan und wodurch?“
Ein Wasserfall vom Plan zum Ist, aufgeschlüsselt nach den Kostenstellen mit dem größten Beitrag zur Abweichung, plus Ursachencluster.
Entscheidung: Gegenmaßnahmen bei den zwei größten Treibern einleiten.
Nutzen: Monatsabschluss und Reporting beschleunigen.
| Kostenstelle | Abweichung | Ursache |
|---|---|---|
| Materialwirtschaft | +220.000 € | Einkaufspreise Stahl |
| Fertigung Werk 2 | +96.000 € | Mehrarbeit / Ausschuss |
Eine Analyse führt zur nächsten Frage. Genau wie im Führungsgespräch.
KontorStack erzeugt nicht eine isolierte Auswertung. Sie grenzen eine Ursache Schritt für Schritt ein, jede Rückfrage baut auf der vorigen Antwort auf.
Wie hat sich unser Umsatz in diesem Jahr entwickelt?
Umsatz 48,2 Mio €, +3,9 % ggü. Vorjahr. Wachstum getragen von DACH, eine Region fällt zurück.
Warum ist der Umsatz in der Region Süd gesunken?
Region Süd −7,4 %. Der Rückgang konzentriert sich auf Verpackungsanlagen und drei Bestandskunden.
Welche dieser Kunden hatten gleichzeitig weniger Vertriebsaktivitäten im CRM?
| Kunde | Umsatz Δ | CRM-Kontakte | Signal |
|---|---|---|---|
| Nordmann GmbH | −18 % | −54 % | Korrelation |
| Fördertechnik Meyer | −11 % | −40 % | Korrelation |
| Brandt Anlagen | −7 % | −4 % | Andere Ursache |
Bei zwei der drei Kunden fällt der Umsatzrückgang mit einem deutlich reduzierten Vertriebskontakt zusammen. Empfehlung: Betreuung dieser Konten kurzfristig hochfahren, Brandt separat prüfen.
Wo KontorStack im Unternehmen ankommt.
Schnellere Entscheidungen
Analysen stehen zur Verfügung, wenn die Frage entsteht, nicht erst im nächsten Reporting-Zyklus.
Weniger manuelle Arbeit
Weniger Exporte, Formeln, Pivot-Tabellen und einzeln gebaute Berichte.
Höhere Unabhängigkeit
Fachbereiche analysieren selbst, ohne für jede Frage Spezialisten zu binden.
Bessere Nutzung bestehender Systeme
ERP, CRM und Finanzsysteme bleiben. Ihr Datenbestand erzeugt mehr Nutzen.
Frühere Risikoerkennung
Abweichungen bei Umsatz, Marge, Kosten, Liquidität und Beständen werden schneller sichtbar.
Mehr Zeit für Interpretation
Controlling verbringt weniger Zeit mit Datenbeschaffung, mehr mit Ursachen und Empfehlungen.
KontorStack übernimmt den größten Teil der technischen Aufbereitung (Export, Zusammenführen, Diagrammbau). Interpretation und Entscheidung bleiben bei Ihnen. Werte sind eine illustrative Rechnung, keine gemessene Zusage.
Excel, BI-Dashboard und KontorStack. Jedes für seinen Zweck.
Kein Werkzeug ersetzt alle anderen. Der Unterschied liegt darin, wie schnell eine neue, individuelle Frage zur Antwort wird.
| Dimension | Excel | BI-Dashboard | KontorStack |
|---|---|---|---|
| Standardberichte | manuell gepflegt | stark, dafür gebaut | nutzt vorhandene, plus neue Fragen |
| Individuelle, neue Fragen | flexibel, aber manuell | nur wenn vorgesehen | in natürlicher Sprache, sofort |
| Nötige Fachkenntnisse | Formeln, Pivot | Datenmodell, DAX | die Geschäftsfrage genügt |
| Zeit bis zur Antwort | Stunden | Minuten, wenn Bericht existiert | Sekunden |
| Manuelle Aufbereitung | hoch | einmalig hoch, dann gering | entfällt weitgehend |
| Neue Dashboards nötig | neue Datei | neues Dashboard / Ticket | keine, neue Frage genügt |
| Rückfragen und Drill-down | manuell | vordefinierte Pfade | dialogbasiert, frei |
| Nachvollziehbarkeit | abhängig vom Ersteller | modelliert | Quelle und Filter sichtbar |
| Nutzung bestehender Systeme | Export nötig | ETL / Datenmodell | liest angebundene Systeme |
| Skalierung auf Fachbereiche | schwer | mit BI-Team | pro Frage, pro Bereich |
Zahlen, denen die Geschäftsführung vertrauen kann.
Eine Analyse ist nur so viel wert wie ihre Nachvollziehbarkeit. KontorStack zeigt, woher jede Zahl kommt, und respektiert, wer sie sehen darf.
Rollenbasierte Rechte gelten in jeder Antwort weiter. Wer ein Dokument nicht sehen darf, bekommt es auch von der Analyse nicht.
Umsatz, Deckungsbeitrag und Kostenstellen werden nach Ihren hinterlegten Regeln berechnet.
Jede Kennzahl ist bis zur Rohtabelle nachvollziehbar. Nichts verschwindet in einer Blackbox.
Fehlt eine Zahl oder ist sie mehrdeutig, sagt die Plattform das, statt zu raten.
Starten Sie mit einer wertvollen Frage, nicht mit einem Datenprojekt.
Kein monatelanges Transformationsvorhaben. Ein relevanter Management-Use-Case, eine Datenquelle, ein sichtbares Ergebnis. Danach erweitern Sie schrittweise.
Use-Case wählen
Eine Managementfrage mit echtem Wert, etwa zur Marge.
Datenquelle anbinden
Genau die Systeme, die diese Frage beantworten.
Kennzahlen definieren
Ihre Logik zu Umsatz, DB und Kostenstellen hinterlegen.
Ergebnisse validieren
Gemeinsam gegen bekannte Zahlen prüfen.
Zugang freigeben
Für ausgewählte Nutzer mit passenden Rechten.
Schrittweise erweitern
Weitere Fragen, Bereiche und Quellen ergänzen.
Welche Unternehmensfrage kostet Sie heute noch einen halben Arbeitstag?
Zeigen Sie uns die Frage und die relevanten Daten. Wir zeigen Ihnen, wie daraus in wenigen Sekunden eine belastbare Analyse wird.
Ein konkreter Use Case mit Ihren realistischen Unternehmensfragen. Keine abstrakte KI-Präsentation.
Alle Oberflächen auf dieser Seite sind simuliert und zeigen Demo-Daten der fiktiven Vossberg GmbH (Maschinenbau). Aufbau, Beschriftungen und Abläufe entsprechen dem echten Produkt; sämtliche Kennzahlen, Kunden und Beträge sind Beispieldaten. Live verbundene Systeme stammen aus dem Integrationskatalog (Stand Juli 2026); ERP- und Finanzbuchhaltungs-Konnektoren sind in Vorbereitung.